Ausgewählte Ziele

ES-Risikomanagement

Ziele 2012–2015

  • Stärkung des ES-Risikomanagements durch Intensivierung des Dialogs zu ES-Themen mit Klienten
  • Proaktive Gestaltung der Beziehungen zu entscheidenden Interessenvertretern bezüglich kontroverser Themen
  • Optimierung der ES-Risikoabdeckung in Management-Informationssystemen und externer Berichterstattung

Status 2014

  • Kontinuierlicher Austausch mit Interessengruppen zu kritischen Themen: Agrarforum; Treffen mit SRI-Investoren; Veranstaltung eines Nachhaltigkeitstages mit Beteiligung von NGOs und SRI-Investoren
  • Diskussion zum Thema Menschenrechte mit anderen Banken
  • Austausch mit Kunden und Standortbesuche zur wirkungsvollen Lösung von ES-bezogenen Themen
  • Einführung eines IT-Systems zur Beurteilung von ES-Risiken
  • Darstellung von Schwerpunktthemen auf der Investor Relations Webseite vor der Hauptversammlung

Privat- & Geschäftskunden

Ziele 2012–2015

  • Verbesserung der Steuerungsstrukturen innerhalb des Unternehmensbereichs Private & Business Clients zur Stärkung unseres nachhaltigen und verantwortungsvollen Bankgeschäfts

Status 2014

  • Eingliederung des Responsible Banking Committee in das Group Internal Control Committee, ein Gremium, das sich mit allen Fragen in Zusammenhang mit Risiken, Reputation und Kontrolle befasst

Asset und Wealth Management

Ziele 2012–2015

  • Einrichtung eines ESG-Lenkungsgremiums mit Arbeitsgruppen in Europa, um
    1. das Wissen der Kunden zu ESG-Themen zu vertiefen,
    2. ESG-Faktoren verstärkt im Investitionsablauf umzusetzen,
    3. Rahmenbedingungen anhand von Richtlinien, vorausschauender Prüfung und Realisierung relevanter Richtlinien einzurichten,
    4. ESG-Aktivitäten zu kommunizieren.
  • Ausbau des nach Prinzipien des verantwortungsvollen Investierens verwalteten privaten Vermögens in Deutschland auf bis zu 650 Mio €

Status 2014

  • Etablierung des ESG Head Office im Jahr 2013
  • Entwicklung von maßgeschneiderten Investment- lösungen auf der Grundlage von ESG-Analysen über eine bankeigene Softwareanwendung (ESG-Engine)
  • Einführung des ersten, mithilfe der ESG-Engine entstandenen Produkts. CROCI World ESG ist ein passiver Global Equity-Fonds, bei dem ein ESG-Filter auf die bestehende Deutsche Bank CROCI-Methode angewendet wird
  • Ziel im Wealth Management bereits im Juni 2013 erreicht
  • Deutsche AWM verwaltet 5,4 Mrd € an ESG-Vermögenswerten (Stand: Dezember 2014)

Human Resources

Ziele 2012–2015

  • Steigerung der Verpflichtung zu Nachhaltigkeit, Einbindung von Nachhaltigkeitsaspekten in den Leistungsmanagementprozess
  • Fortgesetzte freiwillige Verpflichtung gegenüber der DAX-30-Deklaration, bis Ende 2018 den Anteil weiblicher Führungskräfte in den Verantwortungsstufen Managing Director und Director auf 25 % und den Anteil außertariflicher Mitarbeiterinnen auf 35 % zu erhöhen*

Status 2014

  • Die Einhaltung unserer Werte und Überzeugungen fließt nun zu 50 % in die individuelle Leistungsbeurteilung ein
  • Der Anteil aller weiblichen Führungskräfte (Director/Managing Director) stieg von 18,7 % im Jahr 2013 auf 19,4 % im Jahr 2014, der Anteil aller Mitarbeiter mit Führungsverantwortung erhöhte sich von 31,1 % im Jahr 2013 auf 31,7 % im Jahr 2014

* Vorbehaltlich der geltenden rechtlichen Bestimmungen.

Betriebsökologie

Ziele 2012–2015

  • Fortsetzung der Niedrigemissionsstrategie. Fortgesetzte Einbindung des Nachhaltigkeitsfaktors in Standardbetriebsabläufe

Status 2014

  • Erneute CO2-Neutralstellung des Geschäftsbetriebs
  • 5 % weniger Energieverbrauch
  • Weltweit 12 % weniger Abfall produziert
  • 7 % weniger Verbrauch an Kopier- bzw. Druckerpapier

Corporate Citizenship

Ziele 2012–2015

  • Strategische Wirkungsmessung von Corporate Citizenship (CC)-Projekten
  • Stärkere Einbeziehung der Stakeholder bei CC-Programmen
  • Strategische Bündelung der Jugendprojekte unter dem Dach von Born to Be
  • Unterstützung von Sozialunternehmen
  • Ausbau kompetenzbasierter Volunteering-Programme
  • Ausbau der Kunst- und Musikprogramme

Status 2014

  • Steuerung der zentralen und regionalen CC-Projekte mithilfe des Global Impact Tracking
  • Stärkere Ansprache über Social Media-Kanäle, Erstauflage des 3D-Newsletters in Deutschland
  • Globaler Roll-out von Born to Be
  • Ausbau des Start-up-Programms in Berlin, Übertragung auf weitere Standorte 2015
  • Volunteers investierten fast 62.500 Stunden und brachten ihre Kompetenzen in soziale Projekte ein
  • Mehr als drei Millionen Menschen mit unseren Kunst- und Musikangeboten erreicht

Dialog

Feedback zu unserem Unternehmerische Verantwortung Bericht 2014

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Global Reporting Initiative

Unser Bericht stellt unsere wesentlichen Themenfelder umfassend dar.

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